Pressestimmen

Gedicht: Brunnen der Welt

 

Ein neuer, weiblicher West-östlicher Diwan.

Anna Chiarloni, Universität Turin

Gedicht: Osten und Westen

 

Eine Ode an die innere Wiederzusammensetzung, ein Text in traumbildlicher Sprache, eine interessante dichterische Strategie des Gehorsams und der Verführung…

Anna Chiarloni, Universität Turin

Gedicht: Die Piazza

 

Federn und Wind eröffnen den Tanz, mit Sensibilität erfasst der Text die Atmosphäre einer inzwischen verlassenen Piazza, das Echo des Lachens, das in der Stille der Nacht schwebende Glück…

Titti Baima Ballone, Turin

Buch: In den Augen

 

… reizvolle Verse – sehr ruhig, sehr intensiv…

Buch: GRENZGÄNGER

… lässt den Leser die Grenzen von Zeit und Raum, Vergangenheit und Gegenwart vergessen…

Buch: Im Zeichen des Wassermanns

.. steht für Sinnsuche, Drang nach Erneuerung in kühler, melodischer Sprache

Buch: Fremde Wasser

 

…eine strenge, reimarme Gedichtform – wer moderne Lyrik liebt, dem sie diese wahrhaft „unter die Haut“ gehende Buch empfohlen

Glowatzki, Liebefeld

… ihre Gedichte sind im Wortsinn: verdichtete Gedanken, sie legen Zeugnis ab von der intensiven Suche nach den Grundbedingtheiten des Menschseins – plädieren für Bewegung und Phantasie

Angelika Schwering-la Roche

… ihre Lyrik zeichnet sich durch eine große Gefühlstiefe und subtile erotische Spannung aus die unter die Haut geht

… hauchzarte Lyrik, reizvolle Verse..

… sie geht behutsam mit der Sprache um und die Gedichte enden häufig in schwingendem Moll

R. Hauschild

Sorgenti del Mondo

Il titolo traccia la dimensione di uno sconfinamento, si articola nel testo attraverso una mutazione di metaforica danza, intrecciando fonde allusione mitologiche, Un nuovo Divan al femminile.

Anna Chiarlioni, Professore ordinario di Lingua e letteratura tedesca, Universität Turin

Oriente e Occidente – Motivazione

…é un´ode alla ricomposizione interiore, un testo che con un linguaggio fortemente onirico fonde due diverse appartenenze.

…. la poesia vive della felice oscillazione tra nostalgia delle origini e consapevolezza di un nuovo radicamento, costituendosi come testo augurale che trascende la dimensione private per dire di un nomadismo esistenziale oggi sempre più diffuso, di un vissuto in cerca di quiete tra i crinali dell ´esperienza.

Anna Chiarlioni, Professore ordinario di Lingua e letteratura tedesca, Universität Turin